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Trennung: Für Kinder besonders schmerzhaft

Vielen Paaren fällt eine Trennung schwer - trotz langanhaltender Konflikte und zunehmender Unzufriedenheit in der Beziehung. Probleme werden zunächst verdrängt und bagatellisiert; die Folgen sind innere Konflikte und Angst vor der Zukunft. Ob Aussöhnungsversuche sinnvoll sind, um eine bedrohte Beziehung zu retten, oder ob es besser für alle Beteiligten ist, in gegenseitigem Einvernehmen getrennter Wege zu gehen, lässt sich nur von Fall zu Fall entscheiden. Eine Paartherapie kann hilfreich sein, Beziehungsprobleme anzugehen und gegebenenfalls auch eine Trennung begleiten.

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Kinderwunsch: Möglichkeiten künstlicher Befruchtung

Bei vielen Paaren stellt sich irgendwann der Kinderwunsch ein. Doch nicht bei allen verläuft die Umsetzung problemlos. Schätzungsweise 20 Prozent aller Paare haben Probleme mit der Fruchtbarkeit. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Mittlerweile gibt es jdeoch für Frauen wie Männer medizinische Möglichkeiten zur Förderung der Fruchtbarkeit.
Von Unfruchtbarkeit spircht man, wenn trotz regelmäßigem ungeschütztem Geschlechtsverkehrs nach ein bis zwei Jahren keine Schwangerschaft eintritt. Die Unfruchtbarkeit kann verschiedene Ursachen haben, die teilweise vorübergehend sind, zum Teil aber schwerer wiegende Ursachen haben und medizinisch korrigiert werden müssen, wenn ein Kinderwunsch besteht.

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Beziehung: Nichteheliche Lebensgemeinschaft

beziehungHeutzutage leben viele Paare unverheiratet in einer Beziehung miteinander - aus unterschiedlichen Gründen. Zum einen stehen finanzielle Erwägungen im Hinblick auf die Unabhängigkeit im Vordergrund, andere hingegen können sich schlecht vorstellen, mit einem festen Partner das Leben zu verbringen.
Die gemeinsame elterliche Sorge für ein Kind kann man auch in einer Beziehung ohne Trauschein begründen. Dafür muss man eine gemeinsame Erklärung beim Jugendamt oder vom Notar beurkunden lassen. Ansonsten erhält automatisch die Mutter das alleinige Sorgerecht für das nichteheliche Kind.

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